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Rückblick 2011

26. und 27.11. Weihnachtsmarkt Kloster Oesede
01. und 02.10. Stimmungsvolles Erntedankfest in Kloster Oesede (Kürbis-Leuchten / Kürbisfest)
26. und 27.07. Ferienpass 2011
21. bis 23.06. Dornröschen
07.06. Tag der offenen Tür und Puppenausstellung
15.03.
Mitgliederversammlung
19.02. Klostermahlzeit

26. und 27.11. Weihnachtsmarkt in Kloster Oesede

Am ersten Adventswochenende findet seit Jahren in Kloster Oesede ein besonderer
Advents- und Weihnachtsmarkt statt. Organisiert von der Werbegemeinschaft der Kloster Oeseder Kaufleute wird er gestaltet ausschließlich von Vereinigungen und Vereingen und den Schulen in Kloster Oesede. Zu diesen gehören der Sportverein, die Kolpingsfamilie, die Feuerwehr, die Niederschwedeldorfer, die KAB, der Orgel- bauverein, die Frauengemeinschaft und viele andere.
Auch in diesem Jahr gehörte der Heimatverein Kloster Oesede mit zu den Aus-stellern, die rund um die Johanniskirche ihre Buden und Zelte aufgebaut hatten. In einem Zelt boten die Frauen  des Heimatvereins selbst hergestellte kleine Präsente an wie Weihnachtskarten, Geschenkverpackungen usw. Auch das leibliche Wohl der Besucher kam nicht zu kurz, denn es gab Backschinken, Schruwen, selbst gemachte Marmeladen, Plätzchen, heiße Getränke wie Tee und Kaffee, usw. Sogar Schlehen-likör aus eigener Fertigung konnte, als Geschenk verpackt, gekauft werden. In einer gesonderten Bude wurde auch Glühwein angeboten, mit oder ohne Schuß, und auch der inzwischen gut eingeführten Likör der „Klosterpforte“. Selbstverständlich darf auf einem Weihnachtsmarkt der Nikolaus nicht fehlen; er wurde, wie in den Jahren zuvor, dargestellt von Heinz Herkenhoff, dem langjährigen Vorsitzenden des Heimatvereins.

Kloster Oeseder wissen inzwischen ihren Weihnachtsmarkt zu schätzen, denn an den beiden Weihnachtsmarkttagen kamen sie zu Hunderten  in das Budendorf zwischen der Kirche und dem alten Konventsgebäude; sie ließen sich auch von dem
stürmischen  Wetter am Sonntag nicht von der Absicht abhalten, „ihren“ Weihnachts-markt zu besuchen.
Auch in diesem Jahr war der Kloster Oeseder Advents- und Weihnachtsmarkt für alle
Besucher, besonders für die Kinder, ein außergewöhnlicher und stimmungsvoller
Beginn der Adventszeit.

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01. und 02.10. Stimmungsvolles Erntedankfest in Kloster Oesede (Kürbis-Leuchten / Kürbisfest)

Kürbisfest 2011

Der Heimatverein Kloster Oesede profitierte bei seinem Erntedankfest gleichermaßen vom herrlichen Wetter wie auch von seinen guten Ideen. So kamen allein zum Kürbisleuchten am Samstag weit mehr als 300 Besucher und ließen sich von der stimmungsvollen Atmosphäre einfangen.

Das 5. Kürbisfest startete im Gegensatz zu seinen Vorgängern bereits am Samstagabend. Kinder und Erwachsene brachten ihre Kürbisse, die sie in den Tagen zuvor in den Schulen oder auf Initiative des Heimatvereins und der Gärtnerei Wallenhorst kunstvoll geschnitzt hatten, zur Klosterpforte. Als die Dunkelheit anbrach, wurde die  Straßenbeleuchtung in der  Königstraße  gelöscht, und die Umgebung des historischen Gebäudes erstrahlte im Licht von mehr als 180 Kürbislaternen.

„Die Besucher waren begeistert, das Kürbisleuchten ist hervorragend angenommen worden. Das werden wir auf jeden Fall wiederholen", freute sich der Vorsitzende Günter Rolwes am nächsten Tag. Auch da tummelten sich wieder Hunderte Menschen um die Klosterpforte und feierten das Gemüse, das schon vor 10000 Jahren in Mittelamerika  angebaut wurde. Seitdem hat der Mensch mit dem Kürbis allerhand anzufangen gelernt und die Speisekarte damit bereichert.

In Kloster Oesede gab es Kürbissuppe und Kürbisbrot, aus Kürbis hergestellte und mit Äpfeln oder Ananas verfeinerte Marmeladen, Kürbis-Biscotti, schlichte Kürbiskerne und Kürbiskernöl. Anke Ortmann und ihre Schwester  Birgit  Potthoff hatte eine zehn Kilogramm schwere, dreistöckige Kürbistorte gebacken, deren Stücke im Nu: auf den Tellern der Besucher lagen.

Wer leer ausgegangen war, für den standen noch weitere 80 Torten bereit, die von den Frauen des Heimatvereins zubereitet worden waren. Anschließend wurden die Marktstände besucht, an denen Hobbykünstler ihre Waren ausgestellt hatten. Das Angebot reichte von getriebenen Kupferwaren über Stoffartikel bis zu Imkerprodukten. Auf großes Interesse stieß die Arbeit der Männer des Heimatvereins Bissendorf, die das Schmiedehandwerk wieder aufleben ließen.

Für die Kinder stand ein Karussell bereit, sie konnten Lämmer streicheln und zur Märchenstunde in die Klosterpforte gehen, wo Bärbel Meyer „Die Kürbis-Prinzessin" vorlas. Den Abschluss bildete das große Kürbiswiegen, bei dem das Gewicht eines prallen Exemplars zu schätzen war und dem Sieger als Preis ein Korb voll mit Produkten des schmackhaften Herbstgemüses winkte.

Quelle: Neue OZ vom 4.10.2011

 

Gewinner Kürbisschätzen

Der Heimatverein Kloster Oesede gratuliert der Familie Reitzer für das richtige schätzen des Kürbis (18,5 kg) beim Kürbisfest 2011.

Familie Reitzer Gewinner Kürbisschätzen 2011

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26. und 27.07. Ferienpassaktion - "Ferienkinder hantieren mit "weißem Wunder" Milch

Ferienpass
Ferienpass

„Milch macht müde Männer munter", titelte die Werbung einst. Im GMHütter Ferienpass gab es jetzt die Aktion „Milch - das  weiße Wunder". Dabei  backten  und kochten die Kinder mit dem Nahrungsmittel. An zwei Tagen bot der Heimatverein Kloster Oesede die Aktion an, jeweils zehn Mädchen und ein Junge im Alter von acht bis zwölf Jahren nahmen daran teil. Das erstaunte die Organisatorinnen ein wenig, denn bei ähnlichen Aktionen in der Vergangenheit, bei denen es ebenfalls um Ernährung gegangen war, war der Jungen-Anteil deutlich größer.

Doch auch die Geschmacksnerven der Kinder erstaunten die Frauen des Vereins. Denn am zweiten Nachmittag wollten fast alle Kinder die kalte Gurkensuppe probieren, mehr als der Hälfte  des  Nachwuchses schmeckte sie sogar. Am Vortag stieß die eigentlich erfrischende Köstlichkeit auf weniger Gegenliebe.

Dafür kamen der selbst gemachte Frischkäse, der Erdbeer-Bananen-Shake, der Buttermilch-Mandelkuchen und auch die Pizza-Muffins bei dem Jungen und den Mädchen allesamt gut' an.

Beim Milchshake verzichteten sogar einige Kinder auf die halbe Menge Fruchtzucker. „Die Erdbeeren machen das doch süß genug", stellten sie nämlich fest.

Das Kochen und Backen übernahmen die Kinder zuvor in Dreier- und Vierergruppen mit jeweils zwei ehrenamtlichen Frauen des Heimatvereins. Und keinen störte es, dass mancher aus dem Würfeln der Gurken für die erwähnte Suppe eine Wissenschaft machte - am Ende wurde sowieso alles püriert.

„Ein Essen, das für Kinder geeignet  ist, muss leicht nachzumachen sein und sollte schmecken", erklärte Anke Ortmann, die die Rezepte herausgesucht hatte. Und das war ja bei „Milch - das weiße Wunder" überwiegend der Fall.

Quelle: OZ vom 29.07.2011

21. - 23.06. Dornröschen - Märchenstunde in der Klosterpforte

Dornröschen
Dornröschen
Dornröschen
Dornröschen

Ein Rosenbogen und Musik empfing die Kindergartenkinder von St. Marien in der Klosterpforte. Dort warteten die Märchenfrauen Gertrud Sielschott und Barbara Meyer mit dem Märchen vom „Dornröschen". Die 35 Kinder und ihre Erzieherinnen  wurden  vom  Heimatvereinsvorsitzenden Günter Rolwes und den Märchenfrauen vor dem Eingang der Klosterpforte in Empfang  genommen. „Unsere Nachwuchskräfte, später werden sie hoffentlich Mitglieder in unserem Heimatverein werden", begrüßte Rolwes die Schar. Der über 500 Mitglieder zählende Verein muss sich personell zwar keine Sorgen machen, doch in Sachen Mitgliederwerbung ist er nie untätig. Seit sechs Jahren gibt es die Märchenlesung in der Klosterpforte. Eingeladen sind die Kindergarten- und Grundschulkinder in Kloster Oesede. Zusätzlich wird ein weiterer Termin in der Grundschule Dröper angeboten.

Die Kinder aus dem Marienkindergarten waren in vier Gruppen aufgeteilt worden. Die 35 aus den Gruppen Mullewupp und Heinzelmann wurden durch den Rosenbogen geführt und nahmen dann im Erdgeschoss der Klosterpforte auf Kissen am Boden Platz. Staunend wandten sie die Augen nach links und rechts und bewunderten die über 400 Puppen und Teddys, die dort in der gleichnamigen Ausstellung präsentiert werden. Doch dann konzentrierten sie sich auf das Geschehen vor ihnen. Marion Kavermann mit ihrer Gitarre und Friedegard Stertenbrink auf ihrer Flöte leiteten mit gefühlvoller Musik zum Märchen über. Langsam las Märchenfrau Meyer aus dem großen Buch vor und zog ihre kleinen Zuhörer in den Bann. Mit großen Augen und gespitzten Ohren lauschten sie der Einleitung. Als sie an die Stelle kamen, wo die böse Fee den Fluch ausspricht, konnten einige nicht an sich halten. „Oh nein", rief ein Mädchen entsetzt, und ein kleiner Junge raunte seinem Sitznachbarn bedeutungsvoll zu: „Hast du das gehört?" Zur Hälfte des Märchens stiegen alle Kinder die Treppe zum Dachboden empor, wo Gertrud Sielschott auf sie wartete. Auch hier warf ein  Diaprojektor Bilder aus dem Märchen auf die Wand. Die Märchenfrau erinnerte noch einmal daran, das Märchen nicht wahr sind, sondern nur schön erzählte Geschichten sind“. Wieder begannen die Zuhörer in die besondere Atmosphäre einzutauchen und vergaßen die Welt um sich. Und als am Ende Dornröschen und der Prinz Hochzeit feierten, da klatschten alle begeistert in die Hände und riefen im Chor „Und wenn sie nicht gestorben sind …..“

Quelle: Neue OZ vom 24. Juni 2011

07.06. Tag der offenen Tür und Puppenausstellung

Puppenaussellung
Puppenaussellung

Seit vielen Jahren lädt der Heimatverein Kloster Oesede die Besucher der Kirmes am Sonntagnachmittag ein zu Kaffee und Kuchen und seit 15 Jahren werden die Gäste an diesem Tag durch eine Ausstellung geführt. Es gab immer wieder sehenswerte Themen, zu denen dem Heimatverein Exponate zur Verfügung gestellt wurden. In den letzten Jahren waren die Stichpunkte Hochzeit, 40 Jahre Heimatverein, Taschen, sakrale Kunst und Hüte.In diesem Jahr war den Organisatoren ein besonders attraktives Thema eingefallen, denn in der Ausstellung drehte sich alles um Puppen und Teddies. Es gibt wohl kaum eine Frau, die von sich behaupten kann, in der Kindheit nicht mit Puppen ge-spielt zu haben, und so mancher kleine Junge fand abends den Weg in den Schlaf leichter mit einem Teddy im Arm. So haben die Frauen um Gertrud Schielschott viele dieser beliebten Kinderspielzeuge zusammengetragen und zu einer Ausstellung vereinigt. Insgesamt waren es mehr als 400 Puppen und etwa 100 Teddies geworden. Dazu kamen noch viele Puppenwagen und Puppenstuben; einfach alles, was einem zu diesem Thema nur einfallen kann.Die Ausstellung wurde am Kirmessonntag, am 5.6. um 14.30 Uhr eröffnet vom neuen Bürgermeister Ansgar Pohlmann, musikalisch eingerahmt mit Liedern des Chors vom Marien-Kindergarten in Kloster Oesede. Diese Kinder waren es auch, die den Bürgermeister auf dem Weg durch die Ausstellung als erste Besucher begleiteten. Es folgten im Lauf des Nachmittags noch mehr als 400 Besucher, die sich vom Flair der Kinderwelt in der Ausstellung gefangen nehmen ließen. Die strahlenden Augen der Kinder bei der Besichtigung war sicher das schönste Dankeschön für die Organisatoren.Nach der Besichtigung ließen sich die Besucher noch im Gästezelt der Klosterpforte zu Kaffee und Kuchen verführen. Die fleißigen Hausfrauen des Heimatvereins hatten mit mehr als 40 Kuchen und Torten dafür gesorgt, dass niemand hungrig die Klosterpforte verlassen musste.

15.03. Mitgliederversammlung

Blumenstrauß an Klausjürgen Rinjes
Blumenstrauß an Klausjürgen Rinjes

Am 15. März 2011 hielt der Heimatverein Kloster Oesede seine jährliche Mitglieder-versammlung ab im Saal der Klosterschänke. Klausjürgen Rinjes begrüßte die 77 erschienenen Mitglieder in einer kurzen Rede und führte durch die Versammlung. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit verlas Schriftführer Walter Kottmann das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom11. März 2010. Im Berichtsjahr sind 10 Heimatfreunde verstorben. Sie wurden durch eine Schweigeminute geehrt. In diese Schweigeminute eingeschlossen wurden die vielen Toten der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan, die einen noch schwerwiegenderen Atom-Unfall auslöste, an dessen Folgen das Land noch lange zu tragen hat. Klaus Rinjes berichtete danach von den Aktivitäten des Vereins in abgelaufenen Jahr 2010 und unterstützte seine Worte durch eine eindrucksvolle Beamer-Schau. Anschließend gab Bärbel Overschmidt einen Überblick über die Finanzlage  des Vereins, der durch die Berichte der Kassenprüfer bestätigt wurde. Sie empfahlen, den Kassenbericht anzuerkennen  und dem gesamten Vorstand Entlastung zu erteilen. Dies geschah einstimmig ohne Gegenstimmen durch Handheben. Neben den üblichen Regularien standen außerordentliche Vorstandswahlen an, denn der Platz des ersten Vorsitzenden des Vereins war seit dem Abschied von Heinz Herkenhoff vor einem Jahr immer noch nicht besetzt. Die Heimatfreunde wählten einstimmig Günter Rolwes zu ihrem ersten Vorsitzenden. Da auch Klaus Jürgen Rinjes sein Amt als Geschäftsführer aufgeben wollte, wurde Klaus Freitag einstimmig zu seinem Nachfolger bestimmt. Mit Torsten Renzel und Christel Krieger als Beisitzer wurde die Mannschaft des Vereinsvorstandes aufgestockt. Nach seiner Wahl zum Vorstandsvorsitzenden übernahm Günter Rolwes die weitere Leitung der Versammlung.Im abgelaufenen Jahr gab es 3 Jubilare mit 25jahiger Vereinsmitgliedschaft. Leider waren sie durch Krankheit und terminlichen Gründen verhindert, an der Versammlung teilzunehmen. Im Anschluß daran gab es noch einen kurzen Überblick über die Veranstaltungen des Heimatvereins in den nächsten Wochen. Eine Überraschung hatte Alex Warner bereit. Im Auftrag des Heimatbundes Osnabrücker Land, dessen Ehrenvorsitzender er ist, überreichte er das „Niedersachsenroß“, eine Porzellanfigur aus der Manufaktur Fürstenberg an das Vorstandsmitglied Gertrud Sielschott für ihren besonderen Einsatz für den Heimatverein Kloster Oesede.

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19.02. Klostermahlzeit

neue Grünkohlkönigin
neue Grünkohlkönigin

Mehr als 170 Mitglieder und Freunde des Heimatvereins waren der Einladung gefolgt und hatten sich am Samstag, den 19. Februar 2011im Saal Steinfeld zum traditionellem Grünkohlessen eingefunden. Schon am Nachmittag waren die  Freunde der "friesischen Palme", wir der köstliche Kohl auch genannt wird, trotz grimmiger Kälte und schneidendem Wind aufgebrochen, um sich auf eines Wanderung den nötigen Appetit zu verschaffen. Dabei wurde auch der regierende Grünköhlkönig Harald Klar von der Klosterpforte abgeholt und zum Festsaal begleitet. Auch in diesem Jahr hatte sich Steinfelds Küche wieder tüchtig ins Zeug gelegt und servierte den Heimatfreunden mehr als 60 Kilogramm Grünkohl und ebensoviel Bratkartoffeln. Dazu wurden Koch- und Bratmettwurst, Kassler und Rippchen gereicht. Vor und nach dem Essen wurden Lieder angestimmt, begleitet von Josef Lemper auf der Ziehharmonika. Heinz Herkenhoff, Ehrenvorsitzender des Heimatvereins, führte durch die Veranstaltung und erinnerte sich, dass vor 27 Jahren das erste Grünkohlessen der Heimatfreunde in Kloster Oesede stattgefunden hatte. Als besondere Überraschung hatten die Organisatoren eine Gruppe der Kloster Oeseder Waldbühnen-Schauspieler um Johannes Börger eingeladen, die einige ihrer Lieder aus der "Heissen Ecke" zum besten gaben. Dieses Singspiel um eine Imbissbude auf dem "Kiez" wird wegen der immer noch großen Nachfrage 2011 im vierten Jahr in jedem Jahr aktualisiert durch die gesellschaftlichen Ereignisse- dargeboten. Höhepunkt des Abends ist, wie in jedem Jahr, die Vorstellung der neuen Grünkohlkönigin. In einer launigen Rede wusste der noch regierende König Harald Klar Wissenswertes über den Anbau und die Verbreitung des Grünkohls in Deutschland zu berichten und führte dann seine Nachfolgerin  Marianne Herkenhoff in ihr Amt ein. Sie versprach, ihr Amt in Würde zu führen und bekräftigte diese Ansicht damit, dass sie die Anwesenden Grünkohlfreunde zu einem Schluck "Klosterpforte", einem inzwischen in Kloster Oesede gut bekannten Krauterlikör, einlud. Ein Grünkohlessen des Heimatvereins kann nicht beendet werden ohne das "Niedersachsenlied". Und so wurde nach dem Essen, zu vorgerückter Stunde, angestimmt.

"Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen…….

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