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Die Seniorengemeinschaft grüßt ihre Freunde zu Weihnachten

Seniorengemeinschaft Kloster Oesede / Holsten-Mündrup

Die Seniorengemeinschaft wurde am 10. Dezember 1970 im Rahmen der Stadtwerdung als lose Gemeinschaft für Senioren im Saal Steinfeld gegründet.

Immer am zweiten Dienstag im Monat startete ein Bus bei der Gaststätte Rose und sammelte die Teilnehmer an unterschiedlichen Haltestellen ein. Ziel war überwiegend das Edith-Stein-Haus, wo bei Kaffee und Kuchen Zeit zum Klönen war. Aber es gab auch immer einen informellen Teil u.a. in Form von Berichten über die Stadtgestaltung und -werdung.

Diese Art der Gestaltung des Seniorennachmittags hat sich dann so gewandelt, daß man Ausflüge zu Heimatvereinen unternahm. Heute werden Orte im Großraum Osnabrück und im nahen Bereich von Nordrhein - Westfalen angefahren, wo es interessante Projekte, Betriebe und Sehenswürdigkeiten gibt. Früher wurde der Kuchen von der Bäckerei Boßmeyer geliefert, bei den Heimatvereinen wurde selbstgebackener Kuchen angeboten. Heute gehen wir in Restaurants und Cafés.

Die erste Leiterin dieser losen Gemeinschaft war Frau Kranz, die dann die Leitung 1974 an den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins Josef Herkenhoff abgab. Ihm zur Seite stand Josef Suttmeyer, der während der Tätigkeit für die Senioren 1981 tödlich verunglückte. Nach seinem Tod war Franz Schmedt Unterstützung für Josef Herkenhoff. Nach dem Ausscheiden von Josef Herkenhoff kam dann Heinrich Mentrup dazu. Nicht vergessen dürfen wir Hildegard Schmedt, Elisabeth Eicker und Resi Broxtermann, die für die Kuchentafeln im Edith-Stein-Haus, mit jetzt von Bäcker Brörmann gelieferten Kuchen, verantwortlich waren. 

Seit Mai 2005 hat dann Klausjürgen Rinjes mit seiner Frau Anni die Verantwortung übernommen, die 2012 nach dem Ausscheiden von Hilde und Franz Schmedt durch Rita und Günter Frische unterstützt werden. Diese Hilfe ist auch erforderlich, da im Jahr ca. 450 - 520 Senioren dieses Angebot der Senioren Nachmittage annehmen.

Alle Verantwortlichen der Seniorengemeinschaft sind offizielle städtische Seniorenbetreuer. Sie sind zugleich auch aktive Mitglieder des Heimatvereins.

Die Tradition wird in Zeit, Form und Gestaltung fortgeführt. Daher hoffen wir auf immer aktive Beteiligung.

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